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Guten Rutsch und schlechte Vorsätze!

Lifescience 31. Dezember 2016

Nur noch wenige Stunden und wir haben es geschafft. Wir beenden das Jahr des Herrn Anno 2016 mit einem Fetzenrausch und starten ein frisches mit einem üblen Kater. Davor neigen viele dazu sich eine Reihe guter Vorsätze zu fassen, die man dann gut einen nach dem anderen wieder fallen lassen kann.

Ich habe das schon vor einigen Jahren durch eine mir viel effektiver erscheinende Tradition ersetzt: Ich fasse mir reichlich schlechte Vorsätze.

Wenn ich einige davon nicht einhalten kann, bin ich zum Einen eher wenig traurig und/oder hab vielleicht sogar Spaß dabei.

Deswegen nehme ich mir für das kommende Jahr folgendes vor:

  • mehr rauchen
  • mehr Alkohol trinken
  • mehr Geld sinnlos verprassen
  • weniger Liebe
  • weniger Sex
  • weniger Liebe beim Sex

Ich wünsche einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!

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Die Datenkrake und der Vollhorst

Lifescience, Medien 28. August 2016

Nach der neuesten Meldung, dass Whatsapp unter anderem die Telefonnummern der User an Facebook weiter gibt, ist das Wort “Datenkrake” wieder in aller Munde. Die Fachpresse lässt Artikel hageln. Die ersten Nutzer bereiten die allseits beliebten Datenschutzerklärungen zum Teilen auf Facebook vor. Da will ich auch mal meinen Senf mit dazu geben bevor das Sommerloch wieder vorbei ist.

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Mythos Sexportal – Anything goes in a Datingplattform

Dating, Lifescience 6. August 2016

Dating-Plattformen sind weder doof, nutzlos noch sollte man sie besonders negativ werten. Wie alles im Internet bieten sie Möglichkeiten. Auch schlechte. Deswegen kommt es stark darauf an, wie man damit umgeht. Das gilt aber genauso auch für Facebook, Instagram oder Zalando meinetwegen. Wobei Shopping sicherer zur Befriedigung führt als Online-Dating und vielleicht auch weniger kostet.

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Mythos Sexportal – Die Basics

Dating, Lifescience 12. Juli 2016

Bei klassischen Singlebörsen findet das Matching mehr über einen Algorithmus statt der gemeinsame Interessen vergleicht. Dazu müssen die eigenen Vorstellungen an den Traumpartner möglichst gut in das Bewertungsschema der jeweiligen Plattform übertragen werden. Vorher sollte man sich selbst und seine Vorzüge ebenfalls in diese Metrik fassen. Möglichst objektiv und ehrlich. Genau das dürfte den größten Schwachpunkt der klassischen Methode darstellen. Ehrliche Menschen finden sich ja vielleicht sogar noch, aber objektiv gegenüber sich selbst sein ist dann doch etwas viel verlangt.

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Mythos Sexportal – Mit Tinder brennt’s im Schritt

Dating, Lifescience 11. Juli 2016

Dating-Apps sind mittlerweile nichts Neues mehr. Ihre Vorgänger, die Partnervermittlungs- bzw. Single-Börsen gibt es nun seit mehr als 10 Jahren. Sehr viele benutzen sie oder haben es zumindest schon mal versucht. Noch mehr haben eine Meinung dazu. Oft ist diese abwertend. Gerne hört man auch so etwas wie “Wer braucht schon so einen Quatsch? Geht doch einfach raus!” oder ähnliches. Ich denke mir dann immer, wer braucht schon Smartphone, Whatsapp und E-Mail? Man kann doch auch eine Postille mit dem Federkiel schreiben, mit Wachs versiegeln und mit der Postkutsche versenden. Aber vielleicht bin ich da zu neumodisch.

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